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  • Jetzt wird’s heiß – unsere Stunde im August

    Unser Tierschutzthema im August

    Es wird heiß! Endlich Sommer, endlich Ferien!

    Wir suchen Abkühlung im Meer, genießen Eis und kalte Getränke – und freuen uns einfach nur über diese Jahreszeit.

    Aber wie machen es denn eigentlich Tiere? Was für Strategien haben sowohl unsere heimischen Tiere, unsere Haustiere – aber auch die Tiere, die sich täglich anpassen müssen, weil sie zum Beispiel in der Wüste leben?

    Als Fuchs ist man fein raus: als nachtaktives Tier kommt er in der Dämmerung aus seinem kühlen Bau heraus – alles richtig gemacht!

    Und Hunde hecheln, ganz klar. Dadurch wird es im Maulbereich kühler und sie können ihre Körpertemperatur regulieren.

    Störche hingegen benutzen flüssigen Kot und bestreichen ihre Beine damit – das klingt komisch, kühlt aber ganz prima!

    Elefanten geben überschüssige Wärme mit den Ohren ab und benutzen Schlamm als Sonnencreme.

    Erdmännchen haben dunkles Fell um die Augen, welches wie eine Sonnenbrille funktioniert…

    Tierische Möglichkeiten um mit der Hitze fertig zu werden!

  • Die Tiefsee – unser Thema im Juli

    Unser Angebot für Kitas, Schulen und OGS-Partner – gerne eine Anfrage schicken, wir kommen mit allen Materialien direkt in die Einrichtung!

    Die Tiefsee

    Wir begeben uns in die Tiefe! Das mag im ersten Moment verwirrend erscheinen, ist dieser Lebensraum doch so ganz anders…aber es ist der größte Lebensraum auf unserem Planeten. Und deshalb ist es so wichtig sich für ihn einzusetzen und energisch seinen Schutz zu fördern.

    Die Tiefsee ist über 95 % des gesamten Ozeanvolumens. Aber was bedeutet das genau, ab wann ist es denn wirklich „tief“ im Meer?

    Ab 200 Metern wird es dunkel im Meer. Hier beginnt der lichtlose Teil des Ozeans und damit die Tiefsee. Je weiter man nach untern taucht, umso mehr steigt der Druck an, der damit auch auf den Lebewesen hier einwirkt. Irgendwann ist dieser Druck für Standard-U-Boote zur groß und es müssen spezielle tiefseetaugliche her, mit denen es Menschen schon mehrfach zum tiefsten Punkt der Erde bei knapp 11.000 Metern geschafft haben.

    Ausflüge in diesen dunklen Bereich sind aber selten – früher hat man auch angenommen, dass es in dieser großen Tiefe kein Leben mehr gibt, aber das stimmt nicht! Dort untern gibt es ein hochspezialisiertes Ökosystem mit Lebewesen, welche sich der Dunkelheit und dem Druck angepasst haben!